SEHENSWÜRDIGKEITEN

Sant'Antimo - (5'  ca.)

Der ursprüngliche Kern der Abtei Sant’Antimo geht auf den Reliquienkult des Heiligen Antimo von Arezzo zurück. Nach seinem Tod wurde am Ort seines Martyriums eine kleine Kapelle [keine Quellen] errichtet. Am selben Ort befand sich in früheren Zeiten eine römische Villa: das bezeugen zahlreiche Funde aus der Römerzeit wie zum Beispiel das Relief mit dem Füllhorn auf der Nordseite des Glockenturms oder einige Säulen der Karolinger Krypta. Die in Stein gehauene Aufschrift „Venite et bibite“ hingegen weist auf die Präsenz einer Heilquelle hin. Im Jahr 715 wurde die Kirche von einem Priester aus der Diözese von Chiusi gewartet.

Im Jahr 770 beauftragten die Lombarden den Abt Tao aus Pistoia mit dem Bau eines Benediktinerklosters. Außerdem wurde ihm auch die Führung der Domänen des Gebiets übergeben. Die Abteien baten damals sowohl den Pilger nach Rom als auch den Geschäftsleuten, den Soldaten und Amtsdiener des Königs Unterkunft.

Die Absis der Karolinger Kapelle, heute Sakristei der Kirche

Im Jahr 781 sei Karl der Große auf dem Heimweg aus Rom auf der „fränkischen“ Straße gewesen. Diese wichtige Straße war von den Lombarden erbaut worden, daher hieß sie “von den Franken gegründet“, also „fränkisch“. In Sant’Antimo angekommen, habe er sein Siegel auf der Gründungsurkunde des Klosters angebracht. Die Gründung durch Karl des Großen ist mit ziemlicher Sicherheit eine mittelalterliche Legende. Erst am 29. Dezember 814 übertrugt ein Dokument von Ludwig dem Frommen, Sohn Karl des Großen, der Abtei Geschenke und Privilegien. Somit wir Sant’Antimo zur vollwertigen kaiserlichen Abtei.

Dank diesem kaiserlichen Impuls entwickelt das Kloster nun seine höchste Blütezeit. Der Abt von Sant’Antimo bekommt überdies auch noch den Titel des Pfalzgrafen (Berater des Heiligen Römischen Reiches). Beim Betrachten der kaiserlichen und päpstlichen Dokumenten aus jener Zeit, untern anderem jener von Heinrich III aus 1051, kann man die Ländereien damals im Besitz der Abtei zählen: 96 Schlösser, Grundstücke, Bauernhöfe und Mühlen, 85 Kloster, Kirchen, Taufkirchen und Spitäler, sowohl in den Provinzen von Grosseto und Siena als auch in jenen von Pistoia und Florenz.

Der wichtigste Besitz der Abtei war das Schloss von Montalcino. Die ehemalige Residenz des Prioren ist heute Teil der Festungsmauern.

Siena - Welterbe Der Unesco (45’ ca.)

Zwischen 1150 und 1300 erlebte Siena seine höchste Blütezeit. Aus jener Zeit stammt auch der Dom, das Rathaus, der Rathausturm „Torre del Mangia“. Die vielen Museen der Stadt (Museo dell’Opera del Duomo, Museo Santa Maria della Scala, Museo Civico, Pinacoteca) enthalten einmalige Kunstwerke

Asciano (30’ ca.)

Das Museum der Archäologie und sakralen Kunst (Museo Civico Archeologico e d’Arte Sacra) zeigt wertvolle Funde aus den etruskischen Grabstätten, daneben Gemälde und Holzstatuen wichtiger sieneser Künstler des 14. bis 16. Jahrhunderts.

Kartause Von Pontignano (50’ ca.)

Schöner und eindrücklicher Klosterbau aus 1343, heute Kongresszentrum der Universität Siena.

Montalcino (5’ ca.)

Mit seiner protzenden Festung bewahrt Montalcino den Reiz des antiken mittelalterlichen Städtchens. Teil des Natur- und Kulturparks des Orcia-Tals ist es weltberühmt für den hier produzierten Wein „Brunello“. In der Nähe befindet sich auch die Abtei Sant’Antimo, außergewöhnliches Beispiel romanischer Architektur.

Monteoliveto (20’ ca.)

Die schöne Benediktiner Abtei von Monte Oliveto Maggiore ist berühmt für seinen eindrücklichen und gut erhaltenen Freskenzyklus.

Montepulciano (35’ ca.)

Dieses ehemalige etruskische Städtchen erlebte seine höchste Blütezeit im 13.-14. Jahrhundert. Viele wichtige Gebäude und Kunstwerke stammen aus jener Zeit. Montepulciano ist bekannt als Geburtsort von Poliziano und für seinen Wein, den “Vino Nobile”.

Pienza - Welterbe Der Unesco (20’ ca.)

Dieses Städtchen wurde von Papst Pius II erbaut. 1459 in nur 4 Jahren Bau nach dem Projekt von Rossellino errichtet, ist Pienza der Inbegriff der Renaissance-Stadt. 

San Gimignano - Welterbe Der Unesc  (55’ ca.)

Diese ehemals kleine etruskische Siedlung aus der hellenistischen Zeit des 3. - 2. Jahrhunderts a. D., erlebte im Mittelalter eine große Blütezeit dank seiner Lage an der fränkischen Straße. Es ist berühmt für seine vielen mittelalterlichen Türme.

Volterra (70’ ca.)

Volterra, von Gabriele d’Annunzio “die Wind- und Felsenstadt” getauft, ist von den Etruskern im 7. Jahrhundert a.D. gegründet worden: ein richtiger Stadtstaat mit 7km Stadtmauer. Berühmt für seinen Alabaster.

San Galgano(60' ca.)

San Galgano

 

 

 

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Agriturismo La Crociona
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